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Besorgte Frau am Laptop mit Chat-Hologramm. Im Hintergrund eine Ärztin. Auf dem Tisch liegen Medikamente und Unterlagen

02/26, Forschung & Technologie, Global

24. Februar 2026

Ärzte warnen vor KI-Gesundheitsratschlägen

Die Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT für medizinische Beratung kann riskant sein kann, selbst wenn die Antworten selbstbewusst wirken. Immer mehr Menschen verwenden KI, um Symptome zu interpretieren, medizinische Dokumente zu verstehen oder sich auf Arztbesuche vorzubereiten. Ärzte warnen jedoch, dass der freundliche Ton Fehler verschleiern kann.

Generell kann KI bei grundlegenden Erklärungen oder Gesundheitstipps helfen, ist aber anfällig für Halluzinationen. Zudem fehl klinisches Urteilsvermögen und es besteht die Gefahr veralteter Informationen. Auch die Formulierung der Fragen beeinflusst die Qualität der Antworten. Experten betonen, dass bei ernsthaften Problemen ein Arztbesuch unerlässlich ist. Speziell in diesen Fällen darf KI die menschliche Beratung nicht ersetzen.

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Deutschland und Indien haben einen neuen „KI-Pakt“ vereinbart, um ihre technologische und wirtschaftliche Zusammenarbeit deutlich zu vertiefen. Unterzeichnet wurde die Vereinbarung von Digitalminister Karsten Wildberger und Indiens IT-Minister Ashwini Vaishnaw.
Das schwedische KI-Startup Intric hat in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde 3,8 Millionen Euro eingesammelt, um seine souveräne KI-Plattform weiter auszubauen. Die Plattform ist speziell auf den europäischen öffentlichen Sektor sowie stark regulierte Branchen zugeschnitten und ermöglicht es Organisationen, maßgeschneiderte KI-Agenten zu entwickeln und einzusetzen, ohne Kompromisse bei Datensicherheit, Compliance oder digitaler Souveränität einzugehen.
Bei der KI-Infrastruktur werden die Kosten zunehmend vom Speicher statt nur von GPUs bestimmt. Die Preise für DRAM-Chips sind im vergangenen Jahr um ein Vielfaches gestiegen, wodurch effizientes Speichermanagement zunehmend entscheidend wird.
Schwedens lebendige Tech- und KI-Start-up-Szene wächst rasant. Sie umfasst Investitionen von fast einer Milliarde US-Dollar und mehrere Unternehmen, die international stark skalieren.
Google wollte seine KI-Marke Gemini mit einem gefühlvollen Spot namens „New Home“ während des Super Bowl 2026 rehabilitieren, nachdem früher präsentierte Olympia-Werbung als eher unbeholfen aufgenommen wurde.
OpenAI hat mit GPT-5.3-Codex-Spark ein neues, speziell fürs Programmieren optimiertes KI-Modell vorgestellt. Anders als bisher läuft es nicht auf Nvidia-GPUs, sondern auf Wafer-Scale-Chips von Cerebras Systems.
Apple treibt Berichten zufolge die Entwicklung von drei KI-gestützten Wearables voran, um stärker mit Konkurrenten wie Meta und Snap mithalten zu können. Die Produktpalette umfasst eine KI-Smartbrille, einen AirTag-ähnlichen KI-Anhänger sowie erweiterte AirPods.
Ein Vergleich zwischen Nano Banana  und Seedream bewertete deren Leistung anhand verschiedener visueller Vorgaben. Seedream überzeugte mit cineastischen Kompositionen und beeindruckender Beleuchtung, Nano Banana mit Realismus und räumlicher Genauigkeit.
Anthropic hat Claude Sonnet 4.6 als neues Standard-KI-Modell für kostenlose und kostenpflichtige Nutzer eingeführt. Die Aktualisierung bietet deutliche Verbesserungen beim logischen Denken, beim Programmieren und bei allgemeinen Computeraufgaben.
Die Debenhams Group testet derzeit den Einsatz von agentenbasierter KI im E-Commerce, indem sie eine dialogorientierte KI-Shopping- und Checkout-Funktion direkt in die PayPal-App integriert.
Das französische Unternehmen Mistral AI hat mit dem Kauf des Pariser Cloud-Start-ups Koyeb seine erste Akquisition bekannt gegeben. Damit erweitert Mistral seinen Fokus von reiner Modellentwicklung hin zu umfassender KI-Infrastruktur.
Ein viraler Trend zu KI-generierten Karikaturen, bei dem Nutzer große Sprachmodelle bitten, stilisierte Porträts basierend auf ihrem Beruf und persönlichen Daten zu erstellen, sorgt bei Cybersicherheitsexperten für Besorgnis.
Ein länderübergreifendes Team von mehr als 100 Experten hat den zweiten Internationalen KI-Sicherheitsbericht veröffentlicht. Der Bericht erschien am 3. Februar 2026 im Vorfeld des KI-Impact-Gipfels in Indien.
Künstliche Intelligenz verändert den globalen Arbeitsmarkt grundlegend. Sie beeinflusst, welche Fähigkeiten gefragt sind, wie sich Berufe entwickeln und wie sich Löhne verschieben. Dies gilt für Industrie- wie auch für Schwellenländer.
Bei einem informellen EU-Gipfel in Belgien haben die Staats- und Regierungschefs über eine neue „Buy European“-Strategie diskutiert. Ziel ist es, Europas Wettbewerbsfähigkeit gegenüber China und den USA zu erhöhen.
Das französische KI-Unternehmen Mistral AI investiert 1,2 Milliarden Euro in den Bau einer wichtigen KI-Infrastruktur in Schweden und damit in seine erste Einrichtung außerhalb Frankreichs.
Der Europäische Verlegerverband hat bei der EU-Kommission eine formelle Kartellbeschwerde gegen Alphabet's Google wegen dessen KI-generierten Übersichten und KI-Suchfunktionen eingereicht.
Ein von der deutschen Synchronsprechervereinigung in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten kommt zu dem Schluss, dass zentrale Klauseln im neuen Netflix-Vertrag für Synchronsprecher rechtswidrig sein könnten.
Google experimentiert mit einer neuen, von Gemini unterstützten Chat-Funktion in Google Maps. Nutzer könnten damit Änderungen an Unternehmenseinträgen einfach in natürlicher Sprache vorschlagen, statt starre Formulare auszufüllen.
OpenAIs Plan, das GPT‑4o‑Modell bis zum 13. Februar abzuschalten, hat für heftigen Widerstand bei Nutzern gesorgt, die enge emotionale Bindungen zum Chatbot aufgebaut haben und seinen warmherzigen, bestätigenden Stil schätzen.
Auf der AI Expo 2026 in London betonten Branchenführer den Wandel von experimentellen KI-Pilotprojekten hin zu robusten, produktionsreifen Implementierungen, und hoben damit einen Markt in deutlichem Wandel hervor.
Die Europäische Kommission hat Meta Platforms wegen eines möglichen Verstoßes gegen EU-Kartellvorschriften angeklagt. Grund dafür ist eine Richtlinienänderung, die im Januar in Kraft trat.
Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina arbeitet das Internationale Olympische Komitee mit Alibaba Cloud zusammen, um die Spiele in ein reales Testfeld für generative KI- und Cloud-Technologien zu verwandeln.
KI-Unternehmen wie Anthropic und OpenAI treiben ein neues Modell voran. Nutzer sollen nicht mehr nur mit einem einzelnen Bot chatten, sondern gleich ganze Teams von KI-Agenten steuern.
Gesetzgeber im US-Bundesstaat New York haben einen Vorschlag eingebracht, der eine dreijährige Aussetzung von Genehmigungen für den Bau und Betrieb neuer Rechenzentren vorsieht. Hintergrund sind wachsende Bedenken zu Kosten und Umwelt.
Google hat einen 15-jährigen Stromabnahmevertrag mit dem deutschen Energieversorger EnBW abgeschlossen. Damit sichert sich das Unternehmen 100 Megawatt Strom aus dem Offshore-Windpark He Dreiht in der Nordsee.
Deutschland hat in München eines der größten KI-Rechenzentren Europas eröffnet. Es handelt sich dabei um die erste vollwertige „KI-Fabrik”, die die digitale Souveränität Europas stärken soll.
Die großen US-Technologieunternehmen treiben ein regelrechtes „KI-Rüstungsrennen“ voran. Sie planen in diesem Jahr beispiellose Investitionen von 650 Milliarden US-Dollar für künstliche Intelligenz, vor allem für Rechenzentren und Computing-Kapazitäten.
Anfang 2026 stellte das chinesische Start-up DroidUp den Roboter Moya vor, der als weltweit erster biomimetischer KI-Roboter gilt. Er kombiniert fortschrittliche Robotik mit KI, um menschliche Eigenschaften nachzuahmen.
Große Unternehmen wie Intuit, Uber und State Farm testen derzeit KI-Agenten, die direkt in ihre internen Arbeitsabläufe eingebunden sind. Damit geht der Einsatz von KI über einfache Assistenzfunktionen hinaus hin zu handlungsfähigen Systemen.
Beim Super Bowl LX lieferten sich die KI-Rivalen Anthropic und OpenAI konkurrierende Werbespots, die ihre unterschiedlichen Strategien zeigten. Anthropics Anzeigen nutzten Humor und Satire, um OpenAIs Einstieg in Werbung für ChatGPT zu kritisieren.
Demis Hassabis, CEO von Google DeepMind, glaubt, dass der nächste große wissenschaftliche Durchbruch nicht von einem Menschen, sondern von künstlicher allgemeiner Intelligenz, kurz AGI, kommen könnte.
Google hat sein günstigeres Abonnement „AI Plus“ offiziell in allen Märkten eingeführt, in denen seine KI-Dienste angeboten werden, darunter auch in den Vereinigten Staaten. Der Preis liegt bei rund 7,99 US-Dollar pro Monat.
Die Aktivierung des Sprachmodus in der ChatGPT-App kann die Nutzung grundlegend modifizieren. Gespräche fühlen sich im Vergleich zu klassischen Sprachassistenten deutlich natürlicher und menschlicher an.
Anthropic wurde vom britischen Ministerium für Wissenschaft, Innovation und Technologie beauftragt, einen KI-gestützten Assistenten für das zentrale Dienstleistungsportal der Regierung, GOV.UK, zu entwickeln und zu testen.
OpenAI hat eine neue macOS-Desktop-App für sein KI-Coding-Tool Codex veröffentlicht. Ziel ist, ein Werkzeug bereitzustellen, dass stärker mit Anthropic’s Claude Code konkurriert, welches bereits eine entsprechende Desktop-Version bietet.
Ein neuer persönlicher KI-Assistent namens OpenClaw, früher bekannt als Moltbot oder Clawdbot, ist viral gegangen. Ursache ist, dass er u.a. Aufgaben in E-Mail-, Messaging- und Aktienhandels-Apps mit minimalem Benutzereingriff autonom ausführen kann.
Perplexity hat laut Bloomberg News einen Dreijahresvertrag über 750 Millionen US-Dollar mit Microsoft abgeschlossen. Damit sichert es sich dessen Azure-Cloud-Dienste und die Foundry-Plattform als primären Hub für den Betrieb und die Skalierung seiner KI-Modelle.
Dario Amodei, CEO von Anthropic, warnt davor, dass innerhalb weniger Jahre hochentwickelte künstliche Intelligenz Einzug halten könnte, die erhebliche Risiken mit sich bringt, auf die die Menschheit nicht vorbereitet ist.
Das chinesische KI-Unternehmen DeepSeek veröffentlichte im Januar 2025 sein kostengünstiges, leistungsstarkes Reasoning-Modell und erschütterte die globalen Märkte kurzzeitig, indem es Hunderte von Milliarden aus US-Technologieaktien vernichtete.
Das Aufkommen sogenannter Schatten-KI stellt einen wachsenden Trend dar. Gemeint sind Mitarbeitende, die nicht genehmigte KI-Tools verwenden und damit für Unternehmen Risiken in Bezug auf Sicherheit, Datenlecks und Compliance erzeugen.
Unternehmen treiben Innovation voran, indem sie drei zentrale KI-Paradigmen nutzen: agentische, physische und souveräne KI. Dabei müssen sie jedoch ein Gleichgewicht zwischen schneller Einführung und Governance sowie Betriebsbereitschaft finden.
Databricks berichtet, dass sich die KI-Nutzung in Unternehmen schnell von einfachen generativen Modellen hin zu agentenbasierten Systemen entwickelt. Die agentische KI plant und führt komplexe Arbeitsabläufe zunehmend selbstständig aus.
Europa strebt digitale Souveränität an, um seine starke Abhängigkeit von US-Technologie zu verringern. Kern der Strategie ist ein sogenannter „EuroStack“, also europäische Alternativen zu amerikanischen Anbietern von KI, Cloud-Diensten, Soft- und Hardware.
Ein Gericht in Frankfurt hat entschieden, dass fehlerhafte Inhalte, die von Googles KI-gestützten Suchzusammenfassungen erzeugt werden, wettbewerbsrechtlich relevant sein können. Falsche oder ungenaue KI-Antworten könnten den fairen Wettbewerb behindern.
Apple arbeitet laut einem Bericht an einem kleinen, KI-gestützten Wearable in Form eines Pins, das 2027 auf den Markt kommen könnte. Das Gerät soll etwa AirTag-groß sein und ein flaches, rundes Design aus Aluminium und Glas aufweisen.
OpenAI hat damit begonnen, eine Altersvorhersagefunktion in ChatGPT einzuführen, um besser einzuschätzen, ob Nutzer unter 18 Jahre alt sind. Ziel ist es, Sicherheitsvorkehrungen, Inhalte und Erfahrungen für ein jüngeres Publikum anzupassen.
OpenAI hat ChatGPT Prism eingeführt, einen kostenlosen KI-Workspace, der auf dem neuesten GPT-5.2-Modell basiert und wissenschaftliche Forschung und Zusammenarbeit vereinfachen soll. Prism zentralisiert wichtige Aufgaben auf einer einzigen cloudbasierten Plattform.
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