Bei der KI-Infrastruktur werden die Kosten zunehmend vom Speicher statt nur von GPUs bestimmt. Die Preise für DRAM-Chips sind im vergangenen Jahr um ein Vielfaches gestiegen, wodurch effizientes Speichermanagement zum entscheidenden Faktor für Leistung und Wirtschaftlichkeit wird. Unternehmen, die Speicher klug orchestrieren, können den Token-Verbrauch und damit die Inferenzkosten deutlich senken.
Gleichzeitig werden Caching-Strategien komplexer, etwa durch längere Prompt-Caching-Fenster von Minuten bis Stunden. Wer Speicher optimal nutzt und Cache-Prozesse verbessert, verschafft sich einen klaren Wettbewerbsvorteil und kann KI-Anwendungen wirtschaftlich betreiben, die bisher als zu teuer galten.