US-Präsident Donald Trump und Vertreter führender Technologieunternehmen haben sich auf ein freiwilliges Abkommen zur KI-Sicherheit geeinigt, das den Unternehmen weitgehend die Selbstregulierung überlässt. Das „White House Accord“ beinhaltet interne Kontrollen, externe Prüfungen und eine stärkere Aufsicht durch Unternehmensvorstände. Es enthält jedoch keine rechtlich verbindlichen Sanktionen.
Dieser Ansatz steht in starkem Kontrast zur KI-Verordnung der Europäischen Union, die den in der EU tätigen KI-Unternehmen rechtsverbindliche Auflagen auferlegt. Anbieter leistungsfähiger KI-Modelle müssen Risiken bewerten, schwerwiegende Vorfälle melden und ihre Systeme vor Cyberangriffen schützen. Bei Verstößen drohen Unternehmen in der EU Geldbußen von bis zu 15 Millionen Euro oder drei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.