Opera, ein norwegisches Software-Unternehmen, startet mit Neon einen kostenpflichtigen, KI-gestützten Browser. Dieser geht über simples Chatten hinaus und versteht sich als agentenbasierter Arbeitsraum. Für 19,90 Dollar im Monat bündelt er führende KI-Modelle und setzt auf drei Modi: Chat, Do und Make. Chat verwaltet die Unterhaltungen, Do lässt den Browser Aktionen selbstständig ausführen, während man parallel anderen Aufgaben nachgehen kann. Make schließlich bietet einen Bereich, in dem kleine, von Opera gehostete Webprojekte erstellt und veröffentlicht werden können.
Neon fördert kreatives Arbeiten und ersetzt, trotz noch vorhandener Schwächen bei Tempo und Reifegrad, Erweiterungen und Produktivitäts-Apps, indem er das Erstellen direkt ins Surfen integriert. Er bietet einen Ausblick auf Browser, die als digitale Werkbänke und nicht als Fenster fungieren.