Das Schweizer Unternehmen Proton, bekannt für seine datenschutzfreundlichen Dienste wie Proton Mail und Proton VPN, hat jetzt Lumo vorgestellt: Einen KI-Assistenten, der den Schutz der Privatsphäre in den Mittelpunkt stellt. Lumo speichert keine Gespräche und verwendet Prompts nicht zum Trainieren von Modellen. Die Anwendung basiert auf quelloffenen Sprachmodellen und nutzt Protons eigene Verschlüsselung. Der gesamte Quellcode ist öffentlich einsehbar.
Alle Chats werden nach der Sitzung gelöscht, es erfolgt keine serverseitige Speicherung. Lumo ist über Web oder App verfügbar, unterstützt Datei-Uploads und die direkte Integration mit Proton Drive. Die Vorgaben der europäischen DSGVO werden eingehalten. Es gibt drei Tarife, die von kostenfrei bis 12,99 $ pro Monat reichen und entsprechend unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten bieten. Zum Start unterstützt Lumo fünf Sprachen.