I.AI Consulting & Training

Frau präsentiert auf einer Bühne vor großem Bildschirm mit KI-Agenten-Grafik, Google-App-Symbolen und vernetzten Datenpfaden; Publikum im Vordergrund

06/26, Global, KI-Modelle & Tools

9. Juni 2026

Google I/O 2026 – Ausbau der Gemini-KI

Die Google I/O 2026 zeigte eine deutliche Erweiterung des KI-Ökosystems von Google mit dem Schwerpunkt auf der Gemini-Plattform. Vorgestellt wurden neue KI-Modelle wie Gemini 3.5 Flash und Gemini Omni. Diese sollen Geschwindigkeit, Fähigkeit zu Schlussfolgerungen und multimodale Funktionen in Search, Android, Workspace und Entwickler-Tools verbessern.

Google betonte zudem den Wandel hin zu „agentischer KI“, bei der Systeme wie Gemini Spark Aufgaben selbstständig über verschiedene Anwendungen hinweg ausführen. Entwickler erhielten neue Werkzeuge zur einfacheren Erstellung KI-basierter Anwendungen und Agenten. Auch Search und YouTube wurden stärker integriert. Zudem unterstreichen neue Hardwareprodukte wie Smart Glasses und Android-XR-Geräte Googles KI-First-Strategie.

Neuigkeiten aus der Welt der Künstlichen Intelligenz

Weitere aktuelle KI-News

Futuristischer Kontrollraum mit leuchtendem digitalem Gehirn, Warnmeldungen und Personen an Monitoren; Schriftzug „Anthropic" sichtbar

Anthropic ruft zu Entwicklungspause auf

Anthropic schlägt einen global koordinierten Mechanismus vor, der es führenden KI-Unternehmen ermöglicht, die Entwicklung besonders fortschrittlicher KI-Systeme vorübergehend zu pausieren.
Frau vor EU-Flagge hält digitale Europa-Karte mit Symbolen für Sicherheit, Cloud, Satellit und Rechenzentrum

EU will digitale Souveränität stärken

Die Europäische Kommission hat ein Maßnahmenpaket zur technologischen Souveränität vorgestellt. Es zielt darauf ab, die Abhängigkeit von US-amerikanischen Technologiegiganten zu verringern und die digitale Autonomie Europas zu stärken.
Humanoider Roboter tippt an Laptop; vier Monitore mit Lebensläufen und vier kleine Roboter-Köpfe im Hintergrund

KI bewertet KI-Lebensläufe

In einem Experiment wurden mehrere KI-Chatbots zur Bewertung von KI-generierten Lebensläufen eingesetzt. Modelle wie die GPT-Systeme von OpenAI und Claude von Anthropic sollten Bewerbungsprofile beurteilen, die von anderen KI-Systemen erstellt wurden.
Drei Personen nutzen Smartphones und Tablet in einer Stadtszene; Meta-Logo, Facebook- und Instagram-Symbole sowie ein KI-Chatbot sind sichtbar

Meta stellt KI für dialogorientierten Handel vor

Meta hat weltweit seinen KI-gestützten Business Agent eingeführt, um Kundeninteraktionen auf WhatsApp, Messenger und Instagram deutlich einfacher und effizienter zu gestalten.
Nvidia CEO Jensen Huang strongly advises against relying on science fiction when assessing the existential risks of artificial intelligence. He acknowledges that many people grew up enjoying science fiction, but says it is not helpful for evaluating real-world AI risks. Huang argues that discussions about AI safety should be grounded in engineering, empirical data, and practical risk assessment rather than speculative narratives. The focus, he says, should be on measurable system behavior, reliability, and responsible development. His comments come amid intense debate about advanced AI systems. They highlight the tension between hypothetical fears and technical approaches to assessing AI’s future impact on society and the economy.

Jensen Huang warnt vor Sci-Fi-Denken

Der Nvidia-CEO rät nachdrücklich davon ab, sich bei der Bewertung der existenziellen Risiken künstlicher Intelligenz auf Science-Fiction zu stützen. Er verstehe, dass viele Menschen mit Freude an Science-Fiction aufgewachsen sind, dies aber aktuell nicht hilfreich sei.
Schwarzes Fahrzeug mit Sensor-Aufsatz auf dem Dach fährt auf einem Stadtplatz in München; Frauenkirche im Hintergrund.

Robotaxi-Tests in München

Uber plant, autonome Robotaxis in München zu testen. Damit könnte die bayerische Landeshauptstadt die erste Stadt in Deutschland werden, in der Fahrgäste per Uber-App fahrerlose Taxis bestellen können.
Großer digitaler Bildschirm auf einem Stadtplatz in Tallinn zeigt Ranking einer estnischen Anti-Propaganda-KI-Studie mit Claude auf Platz 1.

Claude überzeugt im Anti-Propaganda-Test

Eine neue Studie der estnischen Regierung hat Dutzende große Sprachmodelle darauf untersucht, wie gut sie russischer Propaganda und Desinformation widerstehen. Die Untersuchung umfasste 75 Eingaben in drei Sprachen.
Frau präsentiert auf einer Bühne vor großem Bildschirm mit KI-Agenten-Grafik, Google-App-Symbolen und vernetzten Datenpfaden; Publikum im Vordergrund

Google I/O 2026 – Ausbau der Gemini-KI

Die Google I/O 2026 zeigte eine deutliche Erweiterung des KI-Ökosystems von Google mit dem Schwerpunkt auf der Gemini-Plattform. Vorgestellt wurden neue KI-Modelle wie Gemini 3.5 Flash und Gemini Omni.
Hand im Anzug setzt ein Puzzleteil mit KI-Symbol in ein Puzzle auf einem Konferenztisch im EU-Flaggen-Design ein.

EU vereinfacht strengstes KI-Gesetz

Die EU hat ihre umfassende KI-Verordnung, den sogenannten AI Act, überarbeitet und vereinfacht. Ziel ist es, bürokratische Hürden zu senken und Unternehmen die Einhaltung der Regeln zu erleichtern, ohne den risikobasierten Ansatz des Gesetzes aufzugeben.
Pope Leo XIV has placed artificial intelligence at the center of his first major teaching document, warning of potential risks to human dignity, jobs, social justice, and the environment. At the same time, ties between the Vatican and Anthropic are deepening, with the company’s leaders participating in discussions surrounding the Pope’s new encyclical. Critics question whether the partnership is truly driven by ethical responsibility. They argue that AI companies may use such relationships to enhance their public image while continuing to rely on automation and energy-intensive infrastructure. Supporters, however, contend that dialogue between religious institutions and technology companies can help shape responsible AI governance, particularly in areas such as labor protections, transparency, and rules governing autonomous weapons.

Papst mahnt KI-Branche zur Verantwortung

Papst Leo XIV. stellt Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt seiner ersten großen Lehrschrift und warnt vor möglichen Risiken für Menschenwürde, Arbeitsplätze, soziale Gerechtigkeit und die Umwelt.
Mistral AI

Mistral führt agentische Arbeitsoberflächen ein

Mistral hat seinen Chatbot „Le Chat“ in „Vibe“ umbenannt und eine neue agentenbasierte Oberfläche eingeführt. Diese geht über einfache Konversationen hinaus und kann eigenständige Aufgaben erledigen.
Symbolische Darstellung europäischer KI-Partnerschaften zwischen Mistral AI, Airbus und BMW in Industrie und Verteidigung.

Stärkung europäischer KI

Das französische KI-Unternehmen Mistral AI hat bedeutende Partnerschaften mit Airbus und BMW geschlossen. Damit setzt Europa verstärkt auf eigene Technologien als Alternative zu US-Anbietern.
Open ai

Sichere KI im Fokus von OpenAI

OpenAI hat neue Governance-Rahmenwerke vorgestellt, die Unternehmen dabei helfen sollen, KI sicher, verantwortungsbewusst und im Einklang mit aktuellen Vorschriften einzusetzen.
cyber

Die größten Cyberbedrohungen in 2026

Unternehmen stehen im Jahr 2026 einer sich rasch wandelnden Landschaft von Cyberbedrohungen gegenüber, die von KI, Ransomware und immer raffinierteren Angriffsmethoden geprägt ist.
Alte Hand neben einem Setzling, leuchtende digitale Erdkugel, Familiensilhouette und Waage in einem historischen Kirchenraum.

KI verändert die Fabrikarbeit

Künstliche Intelligenz verändert die Produktion grundlegend, indem sie repetitive, datenintensive und körperlich belastende Aufgaben übernimmt. Menschen konzentrieren sich dadurch stärker auf Überwachung, Bewertung und Problemlösung.
Schweiz

Gemischte KI-Folgen für Schweizer Unternehmen

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt in der Schweiz, ihre Auswirkungen fallen jedoch unterschiedlich aus. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass einige Unternehmen wegen KI Stellen abbauen oder Neueinstellungen zurückstellen.
Zwei Geschäftsleute: Einer präsentiert selbstbewusst Daten auf einem Bildschirm, der andere schaut ratlos auf ein Dokument.

Vielzahl übertreibt bei KI-Kenntnissen

Eine Umfrage zeigt, dass fast zwei Drittel der Beschäftigten zugeben, ihre KI-Kenntnisse im Job übertrieben darzustellen, um wettbewerbsfähiger zu wirken. Viele fühlen sich unter Druck, mit der schnellen Einführung von KI am Arbeitsplatz Schritt zu halten.
Vierteilige Collage mit Google-Logo zeigt Personen, die KI-Funktionen für Smartphones, Videos und Google-Dienste nutzen.

Google baut KI-Angebote massiv aus

Google hat auf der Entwicklerkonferenz I/O 2026 mehrere neue KI-Produkte vorgestellt. Dazu gehören Gemini Spark, einen autonomen Assistent für Aufgaben in Google-Diensten, und Gemini Omni, ein multimodales Tool zur Erstellung und Bearbeitung von Videos.
Holografische Datenanzeige mit Palantir-Logo vor dem nächtlichen Panorama von Big Ben und dem britischen Parlament.

Kontroverse um Palantir-Deal

In London ist ein politischer und öffentlicher Streit entbrannt, nachdem Bürgermeister Sadiq Khan einen Vertrag im Wert von 50 Millionen Pfund zwischen der Metropolitan Police und dem US-Datenanalyseunternehmen Palantir gestoppt hat.
Grünes Rechenzentrum mit Nvidia-Hardware. Ein Hologramm verbindet das Firmenlogo digital mit Servern und Endgeräten.

Nvidia versichert, KI sei bereit für den Mainstream

Nvidia versucht, zunehmend skeptische Investoren davon zu überzeugen, dass künstliche Intelligenz den Hype hinter sich lässt und neben Einzug im privaten auch im geschäftlichen Massenmarkt hält.
SpaceX-Kontrollraum: Personen betrachten großen Bildschirm mit Raketenstart und KI-Grafiken sowie einen Mars-Hologrammtisch.

SpaceX mit KI-Wetten und Raumschiff-Träumen

Der Antrag auf Börsenzulassung stellt SpaceX als weit mehr als nur ein Raketenunternehmen dar. Es verknüpft seine Zukunft mit künstlicher Intelligenz, der Entwicklung von Raumschiffen und Elon Musks langfristigen Ambitionen für die Menschheit.
Drei Richter in Roben im Gerichtssaal; Laptop mit KI-Gesichtserkennung (92,4 % Match); Person hinter Gitterstäben

Gericht stellt KI-gestützte Gesichtserkennung in Frage

Ein deutsches Amtsgericht hat einen Haftbefehl abgelehnt, der sich vor allem auf einen Treffer einer KI-gestützten Gesichtserkennung stützte. Nach Ansicht der Richter reichen algorithmisch erzeugte Ergebnisse allein nicht für eine Inhaftierung aus.
Laserfiche-Logo oben links; Roboter tritt aus Laptop-Bildschirm und zeigt auf digitale Icons für Dokumente, Ablage, Suche und Analyse

Laserfiche mit neuen KI-Agenten

Laserfiche führt KI-Agenten ein, die innerhalb der Plattform autonom im Auftrag der Nutzer handeln und anhand von Anweisungen in natürlicher Sprache komplexe, mehrstufige Arbeitsabläufe ausführen können.
Laptop mit arXiv-Logo auf dem Bildschirm, daneben ein Stapel wissenschaftlicher Papiere auf einem Schreibtisch

ArXiv verschärft KI-Regeln

Die Wissenschaftsplattform arXiv wird Autoren künftig für ein Jahr sperren, wenn eingereichte Beiträge eindeutige Hinweise auf ungeprüfte, KI-generierte Inhalte enthalten. Die Richtlinie richtet sich an Forscher, die sich zu stark auf KI verlassen, ohne Sachaussagen oder Zitate zu überprüfen.
ChatGPT-Logo, digitales Prompt-Fenster mit Prüfregeln und eine Lupe über einem vernetzten Gehirn mit Schutzschild-Symbol

KI trainieren, skeptischer zu werden

Ein Experiment zeigt, dass sich die Halluzinationen von ChatGPT deutlich reduzieren lassen, wenn das Modell dazu gebracht wird, seinen eigenen Antworten zu misstrauen. Durch entsprechende Prompts agiert die KI wie ein „kritischer Prüfer“.
Mann am Tisch vor Bundesadler; im Vordergrund ein Schild mit „ChapsVision“ und ein Symbol auf einer Platte

Deutschland setzt auf europäische KI

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat sich für das französische Unternehmen ChapsVision und dessen Plattform ArgonOS anstelle von Palantir entschieden. Ein klares Signal für mehr europäische digitale Souveränität bei sensibler Sicherheitsinfrastruktur.
Protest vor Rechenzentrum; Menschen halten Schilder gegen neue Data Center und warnen vor Wasser- und Stromverbrauch

KI-Rechenzentren stoßen auf Widerstand

Der Boom bei KI-Rechenzentren stößt zunehmend auf Widerstand. Während Tech-Unternehmen die Infrastruktur für KI-Modelle und KI-Tools ausbauen, wehren sich viele Gemeinden gegen Strom- und Wasserverbrauch, Lärm, Flächennutzung und fehlende Transparenz.
US- und EU-Flagge über zwei Inseln mit Rechenzentren; leuchtende Datenströme führen über das Meer.

Europa strebt digitale Souveränität an

Europa will seine Abhängigkeit von US-Technologie verringern. Doch Schwachstellen in den Bereichen Cloud-Infrastruktur, Identitätsmanagement und Beschaffung im öffentlichen Sektor erschweren das Vorhaben.
Drei Szenen rund um das OpenAI-Logo zeigen Mensch-KI-Gespräch, mehrsprachige Unterhaltung und Transkription per Laptop mit Audiovisualisierungen

OpenAI führt drei neue Audiomodelle ein

OpenAI hat drei neue Echtzeit-Audiomodelle vorgestellt. GPT-Realtime-2 für Gespräche zwischen Mensch und KI, GPT-Realtime Translate für Live-Übersetzung menschlicher Gespräche und GPT-Realtime Whisper für die Transkription mit geringer Latenz.
Laptop auf einem Schreibtisch zeigt Google-Workspace-Apps Gmail, Calendar, Drive, Docs und Meet sowie das Gemini-KI-Symbol auf dem Bildschirm

Google Workspace führt fünf KI-Upgrades ein

Google erweitert Gemini im gesamten Workspace um fünf KI-Upgrades, die die tägliche Arbeit schneller und vernetzter gestalten sollen. Dazu gehören die Datenanalyse mittels natürlicher Sprache in Sheets, interaktive Visualisierungen und wiederverwendbare Automatisierungen.
Laptop mit GPT-NL-Benutzeroberfläche und Niederlande-Karte auf dem Bildschirm, im Hintergrund niederländische Flagge, Windmühle und Amsterdamer Grachten

Niederländisches GPT-NL startet Praxiseinsatz

Das in den Niederlanden entwickelte GPT-NL wird nun in der Praxis getestet. Es handelt sich um ein nationales KI-Modell und soll eine europäische Alternative zu Systemen aus dem Silicon Valley darstellen.
Mädchen spielt mit KI-Roboterspielzeug auf dem Boden, daneben Tablet mit Chatdialog und Smartphone mit Datenschutzwarnung, Frau beobachtet aus dem Türrahmen.

KI-Spielzeug wirft Sicherheitsfragen auf

KI-gestütztes Spielzeug verbreitet sich schnell, von Plüschtieren bis zu kinderfreundlichen Robotern. Klare Regeln fehlen jedoch und viele Produkte nutzen Chatbot-Modelle, die für Erwachsene entwickelt wurden.
Modernes Büro mit SAP- und Prior-Labs-Logo an der Wand, Mitarbeitende an Monitoren, Schriftzug „1,16 Milliarden US-Dollar" im Vordergrund.

SAP baut europäisches KI-Kompetenzzentrum auf

SAP plant die Übernahme des deutschen Start-ups Prior Labs und will rund 1,16 Milliarden US-Dollar investieren, um ein führendes europäisches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz mit Schwerpunkt auf Unternehmensdaten aufzubauen.
Drei Personen in einem Büro betrachten einen Bildschirm mit der neuland.ai-HUB-Architektur, STACKIT-Logo und Berliner Fernsehturm im Hintergrund.

Deutschland treibt souveräne KI voran

STACKIT, der Cloud-Anbieter der Schwarz Gruppe, und neuland.ai aus Köln bauen eine in Deutschland betriebene KI-Architektur für Unternehmen mit hohen Compliance-Anforderungen.
Mehrere Personen in Anzügen sitzen an einem Konferenztisch mit EU-Flagge und betrachten eine Präsentation mit Waage- und Checklisten-Grafik.

EU vereinfacht temporär KI-Vorschriften

Die EU-Staaten und das Europäische Parlament haben sich vorläufig darauf geeinigt, die KI-Vorschriften im Rahmen des „Digital Omnibus“-Pakets zu vereinfachen. Einige zentrale Pflichten werden verschoben, um Rechtsunsicherheit zu reduzieren und Doppelregulierung zu vermeiden.
Person nutzt KI-Fototool am Bildschirm, daneben Beispiele für Hintergrundwechsel, Porträts und Produktbearbeitung.

Bessere Prompts für die KI-Bildbearbeitung

Eine leistungsstarke KI-Fotobearbeitung hängt weniger vom Tool, sondern mehr von klaren Anweisungen ab. Auf den gängigen KI-Plattformen lassen sich die besten Ergebnisse mit präzisen Prompts zu Beleuchtung, Textur, Stimmung, Hintergrund und Realismus erzielen.
Person überwacht Server und Datenflüsse, Visualisierung zeigt reduzierte Webdaten für KI-Verarbeitung.

WordPress-Tool reduziert Kosten beim Web-Crawling

Die britische gemeinnützige Organisation „The Chancery Lane Project" hat ein neues Open-Source-Plugin für WordPress veröffentlicht, das Kosten und Energieverbrauch beim Crawlen von Websites durch KI-Agenten deutlich senken könnte.
Manager betrachten Cyberrisiko-Dashboards auf großen Bildschirmen in einem Konferenzraum mit Blick auf eine Stadt.

Schweizer Banken prüfen KI-Risiken durch Mythos

Der Schweizer Finanzsektor beobachtet Anthropics leistungsstarkes KI-Modell Mythos aufmerksam, sieht darin aber noch keine akute Krise. Mythos kann Berichten zufolge unbekannte Softwarefehler schnell aufspüren.
Luftaufnahme des Pentagon bei Nacht, darüber vernetzte Logos großer Techfirmen als digitale Darstellung.

Pentagon unterzeichnet Verträge für militärische KI-Projekte

Das Pentagon hat Vereinbarungen mit sieben KI-Unternehmen geschlossen, darunter SpaceX, OpenAI, Google, Nvidia, Microsoft, Amazon Web Services und Reflection. Sie sollen an geheimen Militärprojekten mitarbeiten.
Team arbeitet nachts an Laptops, vor digitaler Europakarte mit EU-Sternen sowie Deutschland- und UK-Markierung.

Europas Hotspots für globale KI-Talente

Europa gewinnt als wichtiger Standort für KI-Fachkräfte zunehmend an Bedeutung, auch wenn die Vereinigten Staaten und Indien weltweit weiterhin dominieren. Laut einer neuen Studie werden Irland, Deutschland und die Niederlande besonders attraktiv.
Frau arbeitet konzentriert am Laptop, umgeben von Dokumenten, Monitoren und digitalen Analyseanzeigen.

Maßnahmen gegen kognitive Kosten der KI

KI soll Routineaufwand reduzieren, doch Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass sie die Arbeitsbelastung auch erhöhen kann. Einfache, regelmäßige Aufgaben nehmen ab, aber anspruchsvolle Analysen, Bewertungen und Kontrollen können erheblich zunehmen.
Geschäftsleute reichen sich in einem Konferenzraum mit Cohere-, Aleph-Alpha- und Schwarz-Logos die Hand.

Cohere setzt auf souveräne KI

Cohere übernimmt das deutsche Unternehmen Aleph Alpha, um ein kanadisch-deutsches KI-Unternehmen aufzubauen, das sich auf souveräne Systeme für den Unternehmensbereich konzentriert.
Mann präsentiert vor einem OpenAI-Logo eine KI-Plattform mit digitalen Visualisierungen in einer modernen Büroumgebung

GPT-5.5 – ein Schritt näher zur „KI-Super-App“

OpenAI hat GPT-5.5 vorgestellt und sieht das Modell als einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur „Super-App“. Für Präsident Brockman kommt das Unternehmen damit seiner Vision einer „agentischeren und intuitiveren“ Art der Datenverarbeitung deutlich näher.
Mann sitzt in einem Robotiklabor vor Laptop und Roboterarmen, im Hintergrund leuchtet das Logo eines KI-Unternehmens

Milliardenwette gegen klassische Sprachmodelle

Yann LeCun, ehemaliger Chief AI Scientist bei Meta, geht im KI-Wettlauf bewusst einen anderen Weg. Sein Startup AMI Labs hat in einer Seed-Finanzierung 1,03 Milliarden US-Dollar eingesammelt und wird bereits mit 3,5 Milliarden US-Dollar bewertet.
Manager steht an einer Weggabelung zwischen Europas Industriekrise und attraktiveren KI-Standorten in den USA und China

Europas industrielle Herausforderungen im KI-Zeitalter

Europa läuft Gefahr, industrielle Vorreiter wie Siemens zu verlieren, wenn es nicht gelingt, KI-Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in Einklang zu bringen. Strengere Regulierung, höhere Energiekosten und langsamere Entscheidungsprozesse vertreiben die Hersteller.
Zwei Männer vor geteiltem Hintergrund: links scheiternde KI-Hoffnung mit Rakete, rechts KI als Infrastruktur mit Prozessgrafik

KI braucht Integration statt Hype

Etliche Unternehmen betrachten KI noch immer als ein Wundermittel, das über Nacht Kosten senkt und das Geschäft revolutioniert. Genau dieses Denken führt oft zu Fehlentscheidungen.
Zwei Personen geben sich die Hand vor Logos von Google, Anthropic und OpenAI, daneben liegt eine Tasche mit Geldscheinen

Google setzt Milliarden auf Anthropic

Google baut sein Engagement im Bereich der künstlichen Intelligenz mit einer potenziellen Investition von bis zu 40 Milliarden Dollar in Anthropic, das Unternehmen hinter Claude, erheblich aus.
Fahrer sitzt auf der Autobahn in einem Auto mit Bosch-Level-3-System und nutzt ein Tablet, während das Fahrzeug autonom fährt

Bosch treibt autonomes Fahren voran

Bosch bringt das autonome Fahren mit einem neuen Level-3-System einen Schritt näher an den Massenmarkt. Im Gegensatz zum Vorgängersystem ist es nun möglich, in bestimmten Situationen die Hände vom Lenkrad und den Blick von der Straße zu nehmen.
Zwei Männer sitzen sich in einem Gerichtssaal gegenüber, zwischen ihnen eine Waage mit Dokumenten und Geldscheinen

Musk gegen Altman

Elon Musk und Sam Altman stehen vor einem Rechtsstreit mit hohem Einsatz, der OpenAI grundlegend beeinflussen könnte. Musk wirft Altman und OpenAI vor, die ursprüngliche gemeinnützige Ausrichtung des Unternehmens aufgegeben zu haben.
Zwei Personen unterzeichnen einen Vertrag, darüber erscheinen Symbole für eine Kanzlei und KI in Form eines digitalen Handschlags

Anthropic greift den Rechtsmarkt an

Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields hat eine mehrjährige Partnerschaft mit Anthropic geschlossen, um KI-gestützte juristische Workflows zu entwickeln und Claude weltweit in der Kanzlei einzuführen.