Mistral hat seinen Chatbot „Le Chat“ in „Vibe“ umbenannt und eine neue agentenbasierte Oberfläche eingeführt. Diese geht über einfache Konversationen hinaus und kann eigenständige Aufgaben erledigen. Die Plattform ist in die Bereiche Chat, Work und Code unterteilt. „Work“ fungiert als zentraler Produktivitäts-Hub, über den Nutzer externe Apps wie Gmail, Slack und GitHub verbinden können. Dadurch kann die KI mehrstufige Arbeitsabläufe wie Recherche, Zusammenfassung und Dokumentenerstellung übernehmen.
Der Bereich „Code“ konzentriert sich auf Softwareentwicklung in Terminal-, IDE- oder Webumgebungen und unterstützt autonome Programmieraufgaben. Mit Vibe positioniert sich Mistral klar in Richtung eines umfassenden KI-Agenten für Arbeit und Entwicklung. Aktuell stehen eine kostenfreie und drei kostenpflichtige Versionen zur Verfügung, deren Unterschiede klarer ersichtlich sein könnten.