STACKIT, der Cloud-Anbieter der Schwarz Gruppe, und neuland.ai aus Köln bauen eine in Deutschland betriebene KI-Architektur für Unternehmen mit hohen Compliance-Anforderungen. Das Angebot verbindet die Cloud-Infrastruktur von STACKIT mit dem neuland.ai HUB. Es bietet über eine zentrale Oberfläche Zugriff auf Modelle wie Llama, Mistral, Qwen und große Open-Source-Modelle.
Unternehmen können die Systeme auf eigener Hardware, in deutschen STACKIT-Rechenzentren oder bei US-Hyperscalern betreiben. Kundendaten werden verschlüsselt, bleiben für neuland.ai unzugänglich und werden nicht für das Modelltraining verwendet. Die Leistungen richten sich an Unternehmen, die Alternativen zu OpenAI oder Anthropic suchen und die Anforderungen von NIS2, DORA sowie den EU AI Act erfüllen möchten.