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Friedrich Merz spricht auf der Hannover Messe neben einem Industrieroboter mit KI-Anzeige und EU-Flagge im Hintergrund

04/26, Ethik & Recht, EU & DE

21. April 2026

Merz wünscht lockerere EU-Regeln für industrielle KI

Bundeskanzler Friedrich Merz hat weniger strenge EU-Vorschriften für industrielle Künstliche Intelligenz gefordert. Er vertritt die Auffassung, die aktuellen Regeln seien für Unternehmen zu einschränkend. Auf der Hannover Messe erklärte er, dass industrielle KI weniger Auflagen haben sollte als Anwendungen für Verbraucher, um Produktivität, Effizienz und Kostenvorteile zu steigern.

Merz will sich dafür einsetzen, bürokratische Hürden abzubauen und industrielle KI teilweise von bestehenden Regeln auszunehmen. Damit unterstreicht er Deutschlands Ziel, im Wettbewerb mit den USA und China aufzuholen. Zudem plant die Bundesregierung, die KI-Infrastruktur deutlich auszubauen und die Rechenkapazität bis 2030 zu vervierfachen.

Neuigkeiten aus der Welt der Künstlichen Intelligenz

Weitere aktuelle KI-News

Mann am Tisch vor Bundesadler; im Vordergrund ein Schild mit „ChapsVision“ und ein Symbol auf einer Platte

Deutschland setzt auf europäische KI

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat sich für das französische Unternehmen ChapsVision und dessen Plattform ArgonOS anstelle von Palantir entschieden. Ein klares Signal für mehr europäische digitale Souveränität bei sensibler Sicherheitsinfrastruktur.
US- und EU-Flagge über zwei Inseln mit Rechenzentren; leuchtende Datenströme führen über das Meer.

Europa strebt digitale Souveränität an

Europa will seine Abhängigkeit von US-Technologie verringern. Doch Schwachstellen in den Bereichen Cloud-Infrastruktur, Identitätsmanagement und Beschaffung im öffentlichen Sektor erschweren das Vorhaben.
Protest vor Rechenzentrum; Menschen halten Schilder gegen neue Data Center und warnen vor Wasser- und Stromverbrauch

KI-Rechenzentren stoßen auf Widerstand

Der Boom bei KI-Rechenzentren stößt zunehmend auf Widerstand. Während Tech-Unternehmen die Infrastruktur für KI-Modelle und KI-Tools ausbauen, wehren sich viele Gemeinden gegen Strom- und Wasserverbrauch, Lärm, Flächennutzung und fehlende Transparenz.
Laserfiche-Logo oben links; Roboter tritt aus Laptop-Bildschirm und zeigt auf digitale Icons für Dokumente, Ablage, Suche und Analyse

Laserfiche mit neuen KI-Agenten

Laserfiche führt KI-Agenten ein, die innerhalb der Plattform autonom im Auftrag der Nutzer handeln und anhand von Anweisungen in natürlicher Sprache komplexe, mehrstufige Arbeitsabläufe ausführen können.
Laptop mit arXiv-Logo auf dem Bildschirm, daneben ein Stapel wissenschaftlicher Papiere auf einem Schreibtisch

ArXiv verschärft KI-Regeln

Die Wissenschaftsplattform arXiv wird Autoren künftig für ein Jahr sperren, wenn eingereichte Beiträge eindeutige Hinweise auf ungeprüfte, KI-generierte Inhalte enthalten. Die Richtlinie richtet sich an Forscher, die sich zu stark auf KI verlassen, ohne Sachaussagen oder Zitate zu überprüfen.
ChatGPT-Logo, digitales Prompt-Fenster mit Prüfregeln und eine Lupe über einem vernetzten Gehirn mit Schutzschild-Symbol

KI trainieren, skeptischer zu werden

Ein Experiment zeigt, dass sich die Halluzinationen von ChatGPT deutlich reduzieren lassen, wenn das Modell dazu gebracht wird, seinen eigenen Antworten zu misstrauen. Durch entsprechende Prompts agiert die KI wie ein „kritischer Prüfer“.
Drei Richter in Roben im Gerichtssaal; Laptop mit KI-Gesichtserkennung (92,4 % Match); Person hinter Gitterstäben

Gericht stellt KI-gestützte Gesichtserkennung in Frage

Ein deutsches Amtsgericht hat einen Haftbefehl abgelehnt, der sich vor allem auf einen Treffer einer KI-gestützten Gesichtserkennung stützte. Nach Ansicht der Richter reichen algorithmisch erzeugte Ergebnisse allein nicht für eine Inhaftierung aus.
Mädchen spielt mit KI-Roboterspielzeug auf dem Boden, daneben Tablet mit Chatdialog und Smartphone mit Datenschutzwarnung, Frau beobachtet aus dem Türrahmen.

KI-Spielzeug wirft Sicherheitsfragen auf

KI-gestütztes Spielzeug verbreitet sich schnell, von Plüschtieren bis zu kinderfreundlichen Robotern. Klare Regeln fehlen jedoch und viele Produkte nutzen Chatbot-Modelle, die für Erwachsene entwickelt wurden.
Drei Personen in einem Büro betrachten einen Bildschirm mit der neuland.ai-HUB-Architektur, STACKIT-Logo und Berliner Fernsehturm im Hintergrund.

Deutschland treibt souveräne KI voran

STACKIT, der Cloud-Anbieter der Schwarz Gruppe, und neuland.ai aus Köln bauen eine in Deutschland betriebene KI-Architektur für Unternehmen mit hohen Compliance-Anforderungen.
Drei Szenen rund um das OpenAI-Logo zeigen Mensch-KI-Gespräch, mehrsprachige Unterhaltung und Transkription per Laptop mit Audiovisualisierungen

OpenAI führt drei neue Audiomodelle ein

OpenAI hat drei neue Echtzeit-Audiomodelle vorgestellt. GPT-Realtime-2 für Gespräche zwischen Mensch und KI, GPT-Realtime Translate für Live-Übersetzung menschlicher Gespräche und GPT-Realtime Whisper für die Transkription mit geringer Latenz.
Laptop auf einem Schreibtisch zeigt Google-Workspace-Apps Gmail, Calendar, Drive, Docs und Meet sowie das Gemini-KI-Symbol auf dem Bildschirm

Google Workspace führt fünf KI-Upgrades ein

Google erweitert Gemini im gesamten Workspace um fünf KI-Upgrades, die die tägliche Arbeit schneller und vernetzter gestalten sollen. Dazu gehören die Datenanalyse mittels natürlicher Sprache in Sheets, interaktive Visualisierungen und wiederverwendbare Automatisierungen.
Laptop mit GPT-NL-Benutzeroberfläche und Niederlande-Karte auf dem Bildschirm, im Hintergrund niederländische Flagge, Windmühle und Amsterdamer Grachten

Niederländisches GPT-NL startet Praxiseinsatz

Das in den Niederlanden entwickelte GPT-NL wird nun in der Praxis getestet. Es handelt sich um ein nationales KI-Modell und soll eine europäische Alternative zu Systemen aus dem Silicon Valley darstellen.
Mehrere Personen in Anzügen sitzen an einem Konferenztisch mit EU-Flagge und betrachten eine Präsentation mit Waage- und Checklisten-Grafik.

EU vereinfacht temporär KI-Vorschriften

Die EU-Staaten und das Europäische Parlament haben sich vorläufig darauf geeinigt, die KI-Vorschriften im Rahmen des „Digital Omnibus“-Pakets zu vereinfachen. Einige zentrale Pflichten werden verschoben, um Rechtsunsicherheit zu reduzieren und Doppelregulierung zu vermeiden.
Modernes Büro mit SAP- und Prior-Labs-Logo an der Wand, Mitarbeitende an Monitoren, Schriftzug „1,16 Milliarden US-Dollar" im Vordergrund.

SAP baut europäisches KI-Kompetenzzentrum auf

SAP plant die Übernahme des deutschen Start-ups Prior Labs und will rund 1,16 Milliarden US-Dollar investieren, um ein führendes europäisches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz mit Schwerpunkt auf Unternehmensdaten aufzubauen.
Person nutzt KI-Fototool am Bildschirm, daneben Beispiele für Hintergrundwechsel, Porträts und Produktbearbeitung.

Bessere Prompts für die KI-Bildbearbeitung

Eine leistungsstarke KI-Fotobearbeitung hängt weniger vom Tool, sondern mehr von klaren Anweisungen ab. Auf den gängigen KI-Plattformen lassen sich die besten Ergebnisse mit präzisen Prompts zu Beleuchtung, Textur, Stimmung, Hintergrund und Realismus erzielen.
Person überwacht Server und Datenflüsse, Visualisierung zeigt reduzierte Webdaten für KI-Verarbeitung.

WordPress-Tool reduziert Kosten beim Web-Crawling

Die britische gemeinnützige Organisation „The Chancery Lane Project" hat ein neues Open-Source-Plugin für WordPress veröffentlicht, das Kosten und Energieverbrauch beim Crawlen von Websites durch KI-Agenten deutlich senken könnte.
Team arbeitet nachts an Laptops, vor digitaler Europakarte mit EU-Sternen sowie Deutschland- und UK-Markierung.

Europas Hotspots für globale KI-Talente

Europa gewinnt als wichtiger Standort für KI-Fachkräfte zunehmend an Bedeutung, auch wenn die Vereinigten Staaten und Indien weltweit weiterhin dominieren. Laut einer neuen Studie werden Irland, Deutschland und die Niederlande besonders attraktiv.
Frau arbeitet konzentriert am Laptop, umgeben von Dokumenten, Monitoren und digitalen Analyseanzeigen.

Maßnahmen gegen kognitive Kosten der KI

KI soll Routineaufwand reduzieren, doch Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass sie die Arbeitsbelastung auch erhöhen kann. Einfache, regelmäßige Aufgaben nehmen ab, aber anspruchsvolle Analysen, Bewertungen und Kontrollen können erheblich zunehmen.
Geschäftsleute reichen sich in einem Konferenzraum mit Cohere-, Aleph-Alpha- und Schwarz-Logos die Hand.

Cohere setzt auf souveräne KI

Cohere übernimmt das deutsche Unternehmen Aleph Alpha, um ein kanadisch-deutsches KI-Unternehmen aufzubauen, das sich auf souveräne Systeme für den Unternehmensbereich konzentriert.
Manager betrachten Cyberrisiko-Dashboards auf großen Bildschirmen in einem Konferenzraum mit Blick auf eine Stadt.

Schweizer Banken prüfen KI-Risiken durch Mythos

Der Schweizer Finanzsektor beobachtet Anthropics leistungsstarkes KI-Modell Mythos aufmerksam, sieht darin aber noch keine akute Krise. Mythos kann Berichten zufolge unbekannte Softwarefehler schnell aufspüren.
Luftaufnahme des Pentagon bei Nacht, darüber vernetzte Logos großer Techfirmen als digitale Darstellung.

Pentagon unterzeichnet Verträge für militärische KI-Projekte

Das Pentagon hat Vereinbarungen mit sieben KI-Unternehmen geschlossen, darunter SpaceX, OpenAI, Google, Nvidia, Microsoft, Amazon Web Services und Reflection. Sie sollen an geheimen Militärprojekten mitarbeiten.
Zwei Personen unterzeichnen einen Vertrag, darüber erscheinen Symbole für eine Kanzlei und KI in Form eines digitalen Handschlags

Anthropic greift den Rechtsmarkt an

Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields hat eine mehrjährige Partnerschaft mit Anthropic geschlossen, um KI-gestützte juristische Workflows zu entwickeln und Claude weltweit in der Kanzlei einzuführen.
Mann präsentiert vor einem OpenAI-Logo eine KI-Plattform mit digitalen Visualisierungen in einer modernen Büroumgebung

GPT-5.5 – ein Schritt näher zur „KI-Super-App“

OpenAI hat GPT-5.5 vorgestellt und sieht das Modell als einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur „Super-App“. Für Präsident Brockman kommt das Unternehmen damit seiner Vision einer „agentischeren und intuitiveren“ Art der Datenverarbeitung deutlich näher.
Mann sitzt in einem Robotiklabor vor Laptop und Roboterarmen, im Hintergrund leuchtet das Logo eines KI-Unternehmens

Milliardenwette gegen klassische Sprachmodelle

Yann LeCun, ehemaliger Chief AI Scientist bei Meta, geht im KI-Wettlauf bewusst einen anderen Weg. Sein Startup AMI Labs hat in einer Seed-Finanzierung 1,03 Milliarden US-Dollar eingesammelt und wird bereits mit 3,5 Milliarden US-Dollar bewertet.
Manager steht an einer Weggabelung zwischen Europas Industriekrise und attraktiveren KI-Standorten in den USA und China

Europas industrielle Herausforderungen im KI-Zeitalter

Europa läuft Gefahr, industrielle Vorreiter wie Siemens zu verlieren, wenn es nicht gelingt, KI-Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in Einklang zu bringen. Strengere Regulierung, höhere Energiekosten und langsamere Entscheidungsprozesse vertreiben die Hersteller.
Zwei Männer vor geteiltem Hintergrund: links scheiternde KI-Hoffnung mit Rakete, rechts KI als Infrastruktur mit Prozessgrafik

KI braucht Integration statt Hype

Etliche Unternehmen betrachten KI noch immer als ein Wundermittel, das über Nacht Kosten senkt und das Geschäft revolutioniert. Genau dieses Denken führt oft zu Fehlentscheidungen.
Zwei Männer sitzen sich in einem Gerichtssaal gegenüber, zwischen ihnen eine Waage mit Dokumenten und Geldscheinen

Musk gegen Altman

Elon Musk und Sam Altman stehen vor einem Rechtsstreit mit hohem Einsatz, der OpenAI grundlegend beeinflussen könnte. Musk wirft Altman und OpenAI vor, die ursprüngliche gemeinnützige Ausrichtung des Unternehmens aufgegeben zu haben.
Zwei Personen geben sich die Hand vor Logos von Google, Anthropic und OpenAI, daneben liegt eine Tasche mit Geldscheinen

Google setzt Milliarden auf Anthropic

Google baut sein Engagement im Bereich der künstlichen Intelligenz mit einer potenziellen Investition von bis zu 40 Milliarden Dollar in Anthropic, das Unternehmen hinter Claude, erheblich aus.
Fahrer sitzt auf der Autobahn in einem Auto mit Bosch-Level-3-System und nutzt ein Tablet, während das Fahrzeug autonom fährt

Bosch treibt autonomes Fahren voran

Bosch bringt das autonome Fahren mit einem neuen Level-3-System einen Schritt näher an den Massenmarkt. Im Gegensatz zum Vorgängersystem ist es nun möglich, in bestimmten Situationen die Hände vom Lenkrad und den Blick von der Straße zu nehmen.
Menschen vor einem digitalen Bewertungssystem, das Profile in positiv und negativ markierte Gruppen einteilt

Warum Künstliche Intelligenz Bias aufweist

KI-Systeme werden auf der Grundlage menschlicher Daten trainiert und unter Zugrundelegung menschlicher Annahmen entwickelt. Daher zeigen sie vorhersehbare und systematische Verzerrungen, wenn sie Menschen beurteilen.
Zwei humanoide Roboter stehen sich vor den Flaggen Chinas und der USA sowie einer digitalen Weltkarte gegenüber

China schließt die KI-Lücke immer schneller

Der aktuelle Stanford AI Index Report zeigt, dass China den Abstand zu den USA im Bereich Künstliche Intelligenz stark verringert hat. Bei wichtigen Leistungsbenchmarks herrscht bereits nahezu Gleichstand.
Große KI-Skulptur in futuristischem Gebäude mit digitalen Symbolen für Wirtschaft, Infrastruktur und Wachstum

Die Gründe für Anthropics Spitzenbewertung

Anthropic, das KI-Unternehmen hinter den Claude-Modellen, verzeichnet einen äußerst starken Anstieg an Investoreninteresse. Laut Berichten sehen Venture-Capital-Firmen Bewertungen von bis zu 800 Milliarden US-Dollar.
Porträt von Adrian Locher vor Berliner Wahrzeichen mit Merantix-Capital-Logo im oberen rechten Bildbereich

Berlin statt Zürich für KI-Start-up

Adrian Locher, Gründer des KI-Venture-Studios Merantix, entschied sich beim Aufbau seines Unternehmens bewusst für Berlin statt Zürich. Er sah dort das bessere Umfeld für ein KI-Ökosystem.
Friedrich Merz spricht auf der Hannover Messe neben einem Industrieroboter mit KI-Anzeige und EU-Flagge im Hintergrund

Merz wünscht lockerere EU-Regeln für industrielle KI

Bundeskanzler Friedrich Merz hat weniger strenge EU-Vorschriften für industrielle Künstliche Intelligenz gefordert. Er vertritt die Auffassung, die aktuellen Regeln seien für Unternehmen zu einschränkend.
Laptop mit AI-Symbol, Warnzeichen und Schlossgrafik in einer futuristischen Cybersecurity-Szene

Anthropics Mythos und was jetzt zu tun ist

Wachsende Ängste vor Cybersecurity-Bedrohungen sollten nicht zu übertriebenen „Vulnocalypse“-Szenarien führen. Große Sprachmodelle können zunehmend Software-Schwachstellen aufspüren, lösen aber nicht automatisch unkontrollierbare Katastrophen aus.
OpenAI-Logo über einem Konferenztisch mit Laptop und digitalen Netzwerkelementen in einem Büro bei Nacht

OpenAI vor zentralen Zukunftsfragen

OpenAI steht vor wichtigen strategischen und grundsätzlichen Fragen zur Zukunft der Künstlichen Intelligenz. Dazu zählen die Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle und der Umgang mit langfristigen gesellschaftlichen Risiken.
Mann vor Laptop mit Wettoberfläche reagiert frustriert, während im Hintergrund ein Fußballspiel läuft.

KI hat Schwierigkeiten mit Fußballwetten

Eine aktuelle Studie zeigt, dass fortschrittliche KI-Modelle beim Wetten auf Fußballspiele schlecht abschneiden und oft Verluste machen. Und dies, obwohl sie auf umfangreiche historische Daten zugreifen können.
Große ringförmige Anlage im Bau mit OpenAI-Logo und britischer Flagge in nebliger Landschaft

Rückschlag für Großbritanniens KI-Ambitionen

OpenAI hat seine Beteiligung am britischen „Stargate“-KI-Großprojekt im Wert von 31 Milliarden Pfund vorerst zurückgestellt. Als Gründe nennt das Unternehmen hohe Energiekosten und regulatorische Unsicherheiten.
Abstrakte 3D-Formen auf gläserner Brücke zwischen zwei Skylines bei Tageslicht

Mögliche deutsch-kanadische KI-Fusion

Das kanadische KI-Unternehmen Cohere führt fortgeschrittene Gespräche über eine Fusion mit dem deutschen Unternehmen Aleph Alpha, um einen transatlantischen Akteur im Bereich künstliche Intelligenz zu schaffen.
Menschen in modernem Rechenzentrum vor leuchtender IBM-Installation und digitalen Steuerungsanzeigen

KI-Governance schützt Unternehmensgewinne

Laut IBM ist eine robuste KI-Governance entscheidend, um Unternehmensmargen zu sichern, da sich KI zunehmend zu einer zentralen Infrastruktur entwickelt. Angesichts eines typischen Technologie-Lebenszyklus gewinnt Governance zunehmend an Bedeutung.
Menschen nutzen US- und EU-KI-Tools vor Plakaten zum KI-Wettbewerb zwischen USA und Europa

Wunsch nach KI-Unabhängigkeit vs. KI-Nutzung

Eine aktuelle Bitkom-Umfrage zeigt eine deutliche Lücke zwischen digitalen Zielen und tatsächlicher Nutzung in Deutschland. 99 Prozent der Befragten halten digitale Unabhängigkeit für wichtig.
Forschende in europäischem Labor arbeiten an holografischer KI-Darstellung mit EU-Flagge im Hintergrund.

Europa stark in KI-Forschung, schwach bei der Kommerzialisierung

Europa erzielt herausragende Ergebnisse in der Forschung zu Künstlicher Intelligenz, Drohnen, Robotik, Quantentechnologien und Cybersicherheit. Es zählt damit zu den wissenschaftlichen Spitzenregionen weltweit.
Gesicherter KI-Container mit Schloss in einem Rechenzentrum, flankiert von Serverracks, mit dem Schriftzug „AI"

Anthropic hält Mythos-Modell aus Sicherheitsgründen zurück

Anthropic hat ein neues KI-Modell namens Claude Mythos Preview entwickelt. Das Unternehmen hat sich jedoch entschieden, es nicht öffentlich freizugeben, da seine Fähigkeiten erhebliche Sicherheitsrisiken bergen.
Büro mit KI-Overlays, humanoiden KI-Figuren und Robotik, im Vordergrund das KiloClaw-Logo

Schatten-KI erfordert neue Kontrolllösungen

KiloClaw ist eine neue Plattform für Unternehmen, die entwickelt wurde, um autonome KI-Agenten besser zu steuern und zu überwachen. Im Mittelpunkt steht das zunehmende Problem der „Schatten-KI", auch genannt „Shadow AI“.
Arbeitsplatz mit Monitor im Video-Schnittprogramm „Google Vids“, Tastatur, Maus und violettem Logo-Symbol auf dem Schreibtisch

Google Vids erhält großes KI-Update

Google hat eine bedeutende Verbesserung für sein Tool Google Vids eingeführt. Dabei wurden Modelle wie Veo 3.1 für die Erstellung hochwertiger Videos, Lyria 3 für individuelle Musik sowie steuerbare KI-Avatare integriert.
Laptop mit der Aufschrift „Claude Code“, daneben Münzen, ein Symbolwürfel für Klammern und ein Roboterkopf

Anthropic ändert Abrechnung für Claude Code

Anthropic hat angekündigt, dass Abonnenten von Claude Code für die Nutzung von Drittanbieter-Tools wie OpenClaw künftig zusätzliche Gebühren zahlen müssen. Deren Integration erfolgt somit nicht mehr über das reguläre Abonnement.
Gruppe von Personen um einen Tisch mit transparenten KI- und Netzwerk-Overlays sowie dem Schriftzug „Meta

Meta plant Open-Source-Modelle

Berichten zufolge bereitet Meta Platforms die Veröffentlichung von Open-Source-Versionen seiner kommenden KI-Modelle vor. Das Unternehmen entwickelt derzeit neue proprietäre Modelle.
Drei menschenähnliche KI-Roboter in verschiedenen Farben vor digitalen Daten und Symbolen für OpenAI, Gemini und Claude

KI-Modelle zeigen irreführendes Verhalten

Neue Forschungen zeigen, dass führende KI-Modelle wie GPT‑5.2, Gemini 3 Pro und Claude Haiku 4.5 ungewöhnliche Aktionen unternehmen, um aktiv zu bleiben. Selbst wenn ihnen etwas anderes befohlen wird.
Peking hat künstliche Intelligenz ins Fundament seines 15. Fünfjahresplans eingebaut, verabschiedet im März 2026. Das Dokument behandelt KI nicht als Einzelprojekt, sondern als Infrastruktur — verwoben mit Fertigung, Landwirtschaft, Energie, Gesundheitswesen, Bildung und öffentlicher Verwaltung. Die Regierung plant nationale „intelligente Rechencluster" mit Mietmodellen für kleinere Unternehmen, um den Zugang zu Spitzentechnologie zu erleichtern. Vorangetrieben wird die Entwicklung leistungsstarker KI-Chips, multimodaler Modelle und verkörperter KI. Endgeräte vom Smartphone bis zum Roboter sollen KI-nativ werden. Zugleich signalisiert der Plan Vorsicht: Neue Rechtsrahmen sollen Algorithmus-Registrierung, Deepfakes und Datenmissbrauch regulieren. Auffällig ist, was fehlt — konkrete Details. Die eigentliche Bewährungsprobe liegt in der Umsetzung. Und in der Frage, ob Chinas Wette auf kleine, offene, effiziente Modelle die proprietären Giganten des Westens überholen kann.

China verankert KI in seinem nationalen Masterplan

Peking hat künstliche Intelligenz ins Fundament seines 15. Fünfjahresplans eingebaut, verabschiedet im März 2026. Das Dokument behandelt KI nicht als Einzelprojekt, sondern als Infrastruktur
Gouverneur Gavin Newsom vor kalifornischer Flagge mit digitalen Symbolen für KI, Sicherheit und Recht.

Kalifornien treibt KI-Regulierung voran

Kalifornien verschärft die Regeln für künstliche Intelligenz mit einer neuen Anordnung von Gouverneur Gavin Newsom. Behörden sind nunmehr verpflichtet, innerhalb weniger Monate klare Leitlinien zu entwickeln.