Da KI-Tools wie Googles Gemini immer häufiger bei Suchanfragen zum Einsatz kommen, wächst die Sorge um ihre Umweltauswirkungen. Eine einzelne Gemini-Suche verbraucht etwa 0,24 Wattstunden Strom und verursacht 0,03 Gramm CO₂. Das entspricht etwa neun Sekunden Fernsehen. Laut Google sind der Energieverbrauch und die Emissionen pro KI-Anfrage im letzten Jahr um circa 97 % gesunken.
Möglich wurde das durch den Einsatz sauberer Energie und effizienterer Chips (TPUs), die seit 2018 etwa 30-mal leistungsfähiger geworden sind. Die große Frage bleibt: Reicht die Effizienzsteigerung aus, um mit dem steigenden KI-Bedarf Schritt zu halten?