Meta hat als erstes großes Tech-Unternehmen öffentlich erklärt, dass es den neuen freiwilligen EU-Verhaltenskodex für allgemeine KI nicht unterzeichnen wird. Joel Kaplan, Metas Chef für globale Angelegenheiten, begründet dies mit rechtlichen Unsicherheiten und dem Vorwurf, dass der Kodex über das eigentliche Ziel der EU-KI-Verordnung hinausgehe. Der Kodex soll Unternehmen dabei helfen, Risiken zu minimieren und die Einhaltung der KI-Gesetze zu erleichtern.
Während Firmen wie OpenAI und das französische Start-up Mistral den Kodex bereits unterzeichnet haben, warnt Meta davor, dass Innovation in Europa dadurch gebremst werde. Die EU kündigte an, dass Nicht-Unterzeichner mit stärkerer regulatorischer Kontrolle rechnen müssen.