OpenAIs Weg zu vielseitig einsetzbaren KI-Agenten begann mit einem Forschungsteam namens MathGen, das die Denkfähigkeit der Modelle verbessern sollte. Der Fokus lag zunächst entsprechend auf Mathematik. Daraus entstand o1, ein leistungsstarkes Reasoning-Modell, das die Basis für Agenten legte, die komplexe Aufgaben wie ein Mensch erledigen können.
Mithilfe von Reinforcement Learning, „Chain-of-Thought“-Methoden und neuen Trainingsansätzen wurden die Modelle deutlich besser. Zwar haben aktuelle Agenten noch Probleme mit subjektiven Aufgaben, doch OpenAI testet neue Techniken, um auch diese zu bewältigen. Das große Ziel ist, eine universelle, intuitive KI, zu entwickeln – bevor Google, Anthropic, Meta oder xAI zuvorkommen.