Google hat einen 15-jährigen Stromabnahmevertrag mit dem deutschen Energieversorger EnBW abgeschlossen. Damit sichert sich das Unternehmen 100 Megawatt Strom aus dem Offshore-Windpark He Dreiht in der Nordsee, um sein wachsendes KI- und Cloud-Geschäft in Europa zu betreiben. Der Vertrag verknüpft den steigenden Energiebedarf von Google direkt mit erneuerbaren Quellen und steht im Einklang mit dem Ziel des Unternehmens, bis 2030 permanent mit CO2-freier Energie zu arbeiten.
Gleichzeitig erleichtert die Vereinbarung Investitionen in Offshore-Wind und sorgt für Preisstabilität. Sie zeigt zudem, wie Technologiekonzerne zunehmend auf langfristige Verträge für saubere Energie setzen und spiegelt den wachsenden Strombedarf moderner KI-Systeme wider.