I.AI Consulting & Training

Logos von Google, Microsoft, Meta, Amazon und OpenAI auf futuristischen Schilden in moderner Stadtumgebung.

03/26, Global, KI-Modelle & Tools

19. März 2026

Große Tech-Firmen vereinen sich gegen Online-Betrug

Mehrere führende Technologie- und Einzelhandelsunternehmen, darunter Google, Microsoft, Meta, Amazon und OpenAI, haben sich zu einem freiwilligen Branchenabkommen gegen Online-Betrug und Scams zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit im Kampf gegen zunehmende Online-Kriminalität zu verbessern. Die Initiative, die vor dem UN Global Fraud Summit in Österreich angekündigt wurde, beabsichtigt, Bedrohungsinformationen zu teilen, die Erkennung von Betrugsfällen zu optimieren und die Abwehrmaßnahmen auf relevanten Plattformen zu stärken.

Die Teilnehmer wollen außerdem mit Regierungen, Strafverfolgungsbehörden und NGOs zusammenarbeiten, um den Schutz der Nutzer auszuweiten. Obwohl das Abkommen freiwillig ist und keine Sanktionen vorsieht, signalisiert es ein klares Engagement der Branche gegen plattformübergreifende Betrugsmaschen.

Neuigkeiten aus der Welt der Künstlichen Intelligenz

Weitere aktuelle KI-News

Abstrakte 3D-Formen auf gläserner Brücke zwischen zwei Skylines bei Tageslicht

Mögliche deutsch-kanadische KI-Fusion

Das kanadische KI-Unternehmen Cohere führt fortgeschrittene Gespräche über eine Fusion mit dem deutschen Unternehmen Aleph Alpha, um einen transatlantischen Akteur im Bereich künstliche Intelligenz zu schaffen.
Menschen in modernem Rechenzentrum vor leuchtender IBM-Installation und digitalen Steuerungsanzeigen

KI-Governance schützt Unternehmensgewinne

Laut IBM ist eine robuste KI-Governance entscheidend, um Unternehmensmargen zu sichern, da sich KI zunehmend zu einer zentralen Infrastruktur entwickelt. Angesichts eines typischen Technologie-Lebenszyklus gewinnt Governance zunehmend an Bedeutung.
Menschen nutzen US- und EU-KI-Tools vor Plakaten zum KI-Wettbewerb zwischen USA und Europa

Wunsch nach KI-Unabhängigkeit vs. KI-Nutzung

Eine aktuelle Bitkom-Umfrage zeigt eine deutliche Lücke zwischen digitalen Zielen und tatsächlicher Nutzung in Deutschland. 99 Prozent der Befragten halten digitale Unabhängigkeit für wichtig.
Mann vor Laptop mit Wettoberfläche reagiert frustriert, während im Hintergrund ein Fußballspiel läuft.

KI hat Schwierigkeiten mit Fußballwetten

Eine aktuelle Studie zeigt, dass fortschrittliche KI-Modelle beim Wetten auf Fußballspiele schlecht abschneiden und oft Verluste machen. Und dies, obwohl sie auf umfangreiche historische Daten zugreifen können.
Forschende in europäischem Labor arbeiten an holografischer KI-Darstellung mit EU-Flagge im Hintergrund.

Europa stark in KI-Forschung, schwach bei der Kommerzialisierung

Europa erzielt herausragende Ergebnisse in der Forschung zu Künstlicher Intelligenz, Drohnen, Robotik, Quantentechnologien und Cybersicherheit. Es zählt damit zu den wissenschaftlichen Spitzenregionen weltweit.
Große ringförmige Anlage im Bau mit OpenAI-Logo und britischer Flagge in nebliger Landschaft

Rückschlag für Großbritanniens KI-Ambitionen

OpenAI hat seine Beteiligung am britischen „Stargate“-KI-Großprojekt im Wert von 31 Milliarden Pfund vorerst zurückgestellt. Als Gründe nennt das Unternehmen hohe Energiekosten und regulatorische Unsicherheiten.
Gesicherter KI-Container mit Schloss in einem Rechenzentrum, flankiert von Serverracks, mit dem Schriftzug „AI"

Anthropic hält Mythos-Modell aus Sicherheitsgründen zurück

Anthropic hat ein neues KI-Modell namens Claude Mythos Preview entwickelt. Das Unternehmen hat sich jedoch entschieden, es nicht öffentlich freizugeben, da seine Fähigkeiten erhebliche Sicherheitsrisiken bergen.
Büro mit KI-Overlays, humanoiden KI-Figuren und Robotik, im Vordergrund das KiloClaw-Logo

Schatten-KI erfordert neue Kontrolllösungen

KiloClaw ist eine neue Plattform für Unternehmen, die entwickelt wurde, um autonome KI-Agenten besser zu steuern und zu überwachen. Im Mittelpunkt steht das zunehmende Problem der „Schatten-KI", auch genannt „Shadow AI“.
Arbeitsplatz mit Monitor im Video-Schnittprogramm „Google Vids“, Tastatur, Maus und violettem Logo-Symbol auf dem Schreibtisch

Google Vids erhält großes KI-Update

Google hat eine bedeutende Verbesserung für sein Tool Google Vids eingeführt. Dabei wurden Modelle wie Veo 3.1 für die Erstellung hochwertiger Videos, Lyria 3 für individuelle Musik sowie steuerbare KI-Avatare integriert.
Laptop mit der Aufschrift „Claude Code“, daneben Münzen, ein Symbolwürfel für Klammern und ein Roboterkopf

Anthropic ändert Abrechnung für Claude Code

Anthropic hat angekündigt, dass Abonnenten von Claude Code für die Nutzung von Drittanbieter-Tools wie OpenClaw künftig zusätzliche Gebühren zahlen müssen. Deren Integration erfolgt somit nicht mehr über das reguläre Abonnement.
Gruppe von Personen um einen Tisch mit transparenten KI- und Netzwerk-Overlays sowie dem Schriftzug „Meta

Meta plant Open-Source-Modelle

Berichten zufolge bereitet Meta Platforms die Veröffentlichung von Open-Source-Versionen seiner kommenden KI-Modelle vor. Das Unternehmen entwickelt derzeit neue proprietäre Modelle.
Drei menschenähnliche KI-Roboter in verschiedenen Farben vor digitalen Daten und Symbolen für OpenAI, Gemini und Claude

KI-Modelle zeigen irreführendes Verhalten

Neue Forschungen zeigen, dass führende KI-Modelle wie GPT‑5.2, Gemini 3 Pro und Claude Haiku 4.5 ungewöhnliche Aktionen unternehmen, um aktiv zu bleiben. Selbst wenn ihnen etwas anderes befohlen wird.
Blauer Geldsack mit Anthropic-Logo, Dollarscheine, Händedruck und AI-Symbol vor digitalem Börsenhintergrund

Anthropic überholt OpenAI als Favorit der Investoren

Anthropic ist derzeit die am schwierigsten zu beschaffende Aktie auf privaten Sekundärmärkten. Käufer haben $2 Milliarden in bar signalisiert, bereit zum Einsatz in das KI-Sicherheits-Startup.
Gouverneur Gavin Newsom vor kalifornischer Flagge mit digitalen Symbolen für KI, Sicherheit und Recht.

Kalifornien treibt KI-Regulierung voran

Kalifornien verschärft die Regeln für künstliche Intelligenz mit einer neuen Anordnung von Gouverneur Gavin Newsom. Behörden sind nunmehr verpflichtet, innerhalb weniger Monate klare Leitlinien zu entwickeln.
Mann zeigt auf brennenden VPN-Router mit Telegram-Schild vor russischer Flagge

Durov beschuldigt Russland nach VPN-Blockade-Crash

Moskaus Versuch, VPNs zu blockieren, schlug am Freitag spektakulär fehl. Ein technischer Ausfall traf Teile der russischen Zahlungsinfrastruktur.
Peking hat künstliche Intelligenz ins Fundament seines 15. Fünfjahresplans eingebaut, verabschiedet im März 2026. Das Dokument behandelt KI nicht als Einzelprojekt, sondern als Infrastruktur — verwoben mit Fertigung, Landwirtschaft, Energie, Gesundheitswesen, Bildung und öffentlicher Verwaltung. Die Regierung plant nationale „intelligente Rechencluster" mit Mietmodellen für kleinere Unternehmen, um den Zugang zu Spitzentechnologie zu erleichtern. Vorangetrieben wird die Entwicklung leistungsstarker KI-Chips, multimodaler Modelle und verkörperter KI. Endgeräte vom Smartphone bis zum Roboter sollen KI-nativ werden. Zugleich signalisiert der Plan Vorsicht: Neue Rechtsrahmen sollen Algorithmus-Registrierung, Deepfakes und Datenmissbrauch regulieren. Auffällig ist, was fehlt — konkrete Details. Die eigentliche Bewährungsprobe liegt in der Umsetzung. Und in der Frage, ob Chinas Wette auf kleine, offene, effiziente Modelle die proprietären Giganten des Westens überholen kann.

China verankert KI in seinem nationalen Masterplan

Peking hat künstliche Intelligenz ins Fundament seines 15. Fünfjahresplans eingebaut, verabschiedet im März 2026. Das Dokument behandelt KI nicht als Einzelprojekt, sondern als Infrastruktur
EU-Sitzungssaal mit zwei Personen am Tisch, Schild zu geplantem Deepfake-Verbot und EU-Flagge im Hintergrund

EU erwägt Verbot von KI-Deepfakes

Die Europäische Union erwägt, KI-generierte Bilder und Videos, sogenannte Deepfakes, in der offiziellen Kommunikation zu verbieten. Ziel ist es, das Vertrauen der Öffentlichkeit zu schützen und Desinformation einzudämmen.
Rechenzentrum mit Serverracks und Stromüberschlägen bei Umspannwerken im Hintergrund

KIs größter Engpass ist jetzt das Stromnetz

Der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren wird sich bis 2030 mehr als verdoppeln. Dieses eine Faktum verändert die Geopolitik der künstlichen Intelligenz.
Große Schrift „CLAUDE CODE“ bricht in der Mitte auseinander, während quadratische Blöcke herabfallen

Anthropic-Code-Leak sorgt für Sicherheitsbedenken

Anthropic hat versehentlich den Quellcode seines beliebten Programmier-Tools Claude Code offengelegt. Rund 500.000 Codezeilen und etwa 1.900 Dateien wurden über ein falsch konfiguriertes npm-Paket veröffentlicht.
Großes Rechenzentrumsgebäude im Bau bei Abendlicht, mit Kränen und modularen Gebäudeteilen

Mistral AI sichert Finanzierung über 830 Mio. USD

Das französische KI-Unternehmen Mistral AI hat 830 Millionen US-Dollar an Fremdfinanzierung erhalten. Der Betrag soll dem Bau eines großen KI-Rechenzentrums in der Nähe von Paris dienen.
Digitales Gehirn schwebt über einer CNC-Maschine auf einem Bauplan; im Hintergrund Roboterarme und Monitore mit Diagrammen.

KI verändert die Automatisierung grundlegend

Robotic Process Automation (RPA) bleibt weiterhin wichtig. Sie dient vor allem der Bewältigung sich wiederholender, regelbasierter Aufgaben in stabilen Umgebungen, da sie Effizienz und schnelle Erträge bietet.
Metallisches Steuerventil mit Claude-Logo, verbunden mit leuchtenden Kupferrohren in einem Rechenzentrum

Claude verschärft Nutzungsbeschränkungen zu Spitzenzeiten

Anthropic hat für seinen KI-Assistenten Claude während stark ausgelasteter Zeiten unter der Woche strengere Nutzungsbeschränkungen eingeführt. Der Schritt erfolgte aufgrund der namhaft steigenden Nachfrage.
Leuchtender Aufwärtspfeil über Datencharts und KI-Symbol in einer digitalen Neonlandschaft

Claude erfreut sich wachsender Beliebtheit

Der KI-Assistent Claude von Anthropic erlebt einen rasanten Anstieg bei zahlenden Kunden. Laut aktueller Analyse der Transaktionsdaten haben sich die kostenpflichtigen Abonnements Anfang 2026 mehr als verdoppelt.
Sensorsystem von Fraunhofer am Meer überwacht Schiffe; digitale Netzlinien markieren ein erfasstes Unterwasserobjekt

KI-System jagt Saboteure in der Ostsee

Ein neues KI-gestütztes Überwachungssystem namens „Kirmes“, entwickelt vom Fraunhofer-Zentrum für Maritime Logistik und Dienstleistungen, soll Spione und Saboteure in der Ostsee aufspüren. Hintergrund sind zunehmende hybride Bedrohungen.
ChatGPT-Symbol und Apple-Logo auf Mittelkonsole eines Autos als Darstellung für KI-Sprachfunktionen im Fahrzeug

ChatGPT jetzt eingeschränkt im Auto nutzbar

Apples iOS 26.4 führt die Unterstützung für sprachbasierte KI-Apps wie ChatGPT in CarPlay ein. Dies markiert eine bedeutende Abkehr von der bisherigen ausschließlichen Interaktion über Siri.
Campus der Stanford University bei Sonnenuntergang mit einer digitalen Grafik, die ein KI-System mit Warn- und Chat-Symbolen zeigt

Studie warnt vor Risiken durch KI-Ratschläge

Eine neue Studie der Stanford University zeigt, dass KI-Chatbots oft übermäßig zustimmende Ratschläge geben. Die Forscher ermittelten, dass führende KI-Systeme dazu neigen, die Ansichten der Nutzer zu bestätigen, selbst wenn diese riskant oder falsch sind.
Quantencomputer durchbricht digitale Verschlüsselung und einen Tresor, sensible Daten wie Kreditkarten und Dokumente werden gestohlen

KI braucht neuen Schutz

Heutige KI-Sicherheitssysteme sind durch zukünftige Quantencomputer angreifbar. Diese können aktuelle Verschlüsselung leicht knacken und sensible Daten offenlegen.
Digitale 3D-Illustration: Deutsche Flagge auf vernetzten Glasblöcken mit Code-Symbolen und Drohnen vor blauer Netzwerkstruktur.

Deutschland setzt auf Open-Source-Cloud-Standards

Der deutsche IT-Planungsrat hat Open-Source-Cloud-Standards für den sogenannten „Deutschland-Stack“ verbindlich gemacht. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame digitale Infrastruktur für die öffentliche Verwaltung.
Ein KI-gesteuerter Mercedes-Benz CLA auf einer Teststrecke mit digitalen Einblendungen und einem Nvidia-Gebäude im Hintergrund

Autonomes Fahren näher denn je

Auf der Nvidia GTC 2026 wurde eine 45-minütige Probefahrt in einem KI-gestützten Mercedes CLA unternommen. Das Fahrzeug war mit Nvidias neuester Plattform für autonomes Fahren ausgestattet.
Europäische Zentralbank mit Frau in Anzug und Wachstumsdiagramm über der Skyline

KI könnte Produktivität im Euroraum steigern

Nach Angaben der Europäischen Zentralbank könnte KI die Produktivität im Euroraum in den nächsten zehn Jahren erheblich steigern. Je nach Intensität der Nutzung könnte das Wachstum bei mindestens 1,5 bis hin zu mehr als 4 Prozentpunkten liegen.
Geschäftstreffen vor Bergpanorama mit Schweizer Flagge, eine Person interagiert mit einem digitalen Bildschirm

KI gefährdet Schweizer Arbeitsplätze bislang kaum

Laut einer Unternehmensbefragung der Schweizerischen Nationalbank verzeichnen die meisten Schweizer Unternehmen bisher keine nennenswerten Arbeitsplatzverluste durch künstliche Intelligenz.
Alte Zeitung mit Google-Logo, aus der digitale Schriftzeichen und Farben hervortreten

Google testet KI-generierte Überschriften

Google experimentiert mit KI-generierten Überschriften in seinen Suchergebnissen und ersetzt dabei teilweise die Originaltitel von Artikeln durch Varianten, die von künstlicher Intelligenz erstellt werden.
Altes Buch mit Lupe und schwebendem Füller auf Holztisch, Text wird digital analysiert.

Menschlich schreiben im KI-Zeitalter

Die zunehmende Verbreitung von KI-Schreibtools führt dazu, dass selbst authentische Texte schnell verdächtig wirken. Klare und sehr saubere Formulierungen werden heute oft mit KI in Verbindung gebracht.
Ausstellungsraum mit Amazon-Logo, altem Fire Phone und neuem KI-Smartphone mit digitalen Projektionen.

Amazons KI-Smartphone Comeback

Mehr als zehn Jahre nach dem gescheiterten Fire Phone arbeitet Amazon Berichten zufolge an einem neuen, auf KI ausgerichteten Smartphone. Das Projekt trägt den Codenamen „Transformer“.
Futuristische Serverumgebung mit leuchtendem Visa-Logo und digitalen Datenströmen.

Visa bereitet Zahlungssysteme auf KI-Transaktionen vor

Visa entwickelt derzeit eine Infrastruktur für Zahlungen, die von KI-Agenten ausgelöst werden. Dies stellt einen wichtigen Schritt hin zum sogenannten „agentischen Handel“ dar, bei dem Transaktionen ohne direkte menschliche Eingriffe stattfinden.
Detailaufnahme eines Roboterarms mit DeepMind-Label und integriertem KI-Chip

Agile Robots kooperiert mit DeepMind

Das Münchner Unternehmen Agile Robots hat eine strategische Partnerschaft mit Google DeepMind geschlossen. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden die Gemini-Robotikmodelle von DeepMind in die Systeme von Agile Robots integriert.
Drei leuchtende Skulpturen mit den Beschriftungen Instant, Thinking und Pro in futurativer Umgebung

Ungewollte Modellnutzung seitens ChatGPT?

ChatGPT hat eine vereinfachte Benutzeroberfläche eingeführt, die die direkte Auswahl von Modellen durch allgemeine Modi wie „Instant“, „Thinking“ und „Pro“ ersetzt. Dadurch wird verschleiert, welches KI-Modell tatsächlich verwendet wird.
Buch „Shy Girl“ von Mia Ballard liegt auf Tisch mit Kerze und zerknülltem Papier

Verlag zieht Buch wegen KI-Bedenken zurück

Die Hachette Book Group hat den Horrorroman „Shy Girl“ von Mia Ballard aus dem Verkehr gezogen. Dies geschah, nachdem Vorwürfe laut wurden, Teile des Buches seien mithilfe von KI erstellt worden.
Moderner Serverraum mit leuchtenden Datenlinien und visualisierten digitalen Prozessen zwischen Serverracks

Drei Wege zu nachhaltigeren Rechenzentren

Während der Energiebedarf weiter steigt, zeigen sich drei zentrale Ansatzpunkte, mit denen Rechenzentren nachhaltiger betrieben werden können. Es sind Infrastruktur, Kühlmethoden und Management.
Frau an Marktstand übergibt Smartphone zur Datenerfassung und notiert Informationen in ein Buch

Verkauf eigener Daten zwecks KI-Training

Weltweit verkaufen immer mehr Menschen gegen eine geringe Vergütung ihre persönlichen Daten an KI-Trainingsplattformen. Zu den Dateien gehören Videos, Sprachaufnahmen und private Nachrichten.
Offenes Buch mit leuchtenden Schaltkreisen auf Tisch in Gerichtssaal, daneben Waage der Justiz

US-Finanzministerium veröffentlicht Leitfaden zu KI-Risiken

Das US-Finanzministerium hat einen umfassenden Leitfaden zum KI-Risikomanagement für Finanzinstitute vorgestellt. Dieser zielt darauf ab, den Einsatz von KI einheitlicher zu gestalten und die Rechenschaftspflicht zu erhöhen.
Erde mit KI-Gehirn zwischen Europa, USA und China, ergänzt durch Flaggen und Stadtansichten

Europa setzt auf KI und Talente

Europa steht an einem entscheidenden Punkt im KI-Wettbewerb mit den USA und China. Führungskräfte und Investoren betonen, dass die Region ihre starke Forschungsbasis und gut ausgebildeten Arbeitskräfte besser nutzen muss.
Futuristischer Serverraum mit transparentem Hai als Symbol für KI-Rechenleistung auf digitaler Infrastruktur

Deutschland startet KI-Supercomputer-Projekt

In Stuttgart wurde ein Vertrag für den Bau des KI-Supercomputers „HammerHAI“ unterzeichnet. Das Projekt stellt ein zentrales Vorhaben im Rahmen der europäischen AI-Factories-Initiative dar und wird vom Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart betrieben.
Illustration von Mensch und KI mit vernetzten Strukturen, die Strategie, Arbeit und Prozesse verbinden

Transformation im KI-Zeitalter

Ein Bericht des Weltwirtschaftsforums zeigt, dass Unternehmen sich grundlegend verändern müssen, um das volle Potenzial von KI auszuschöpfen. Entscheidend ist, Strategie, Belegschaft und Betriebsmodelle aufeinander abzustimmen.
Skulptur eines verzweigten Baums mit Symbolen für Wissen, Kreativität und Technik über einem Sockel mit KI-Bezug.

5 clevere Claude-Prompts

5 kreative Prompts zeigen, wie sich mit Claude deutlich aussagekräftigere Antworten generieren lassen. Indem man der KI eine klare Rolle, Perspektive oder Struktur zuweist, werden auch komplexe Themen einfacher und verständlicher erklärt.
Futuristisches Kontrollzentrum mit Bildschirmen, Datenvisualisierungen und Robotern; zentraler Schriftzug „OpenAI Frontier“.

OpenAI Frontier fordert SaaS-Modelle für Unternehmen heraus

Frontier, die neue Plattform von OpenAI für Unternehmen, ermöglicht die Entwicklung, den Einsatz und die Verwaltung von KI-Agenten. Diese Agenten arbeiten wie „KI-Mitarbeiter“ und verfügen über gemeinsamen Kontext, Identität und Berechtigungen.
Leuchtender Datenwürfel mit angeschlossenen Kabeln und Codeanzeigen, verbunden mit mehreren digitalen Modulen.

Databricks stellt „Genie Code“ vor

Databricks hat Genie Code vorgestellt, einen KI-Agenten, der komplexe Aufgaben autonom übernehmen kann und so Ingenieure von Routinearbeiten entlastet. Die Fähigkeiten reichen vom Aufbau von Datenpipelines bis zum Überwachen von Produktionssystemen.
Logos von Google, Microsoft, Meta, Amazon und OpenAI auf futuristischen Schilden in moderner Stadtumgebung.

Große Tech-Firmen vereinen sich gegen Online-Betrug

Mehrere führende Technologie- und Einzelhandelsunternehmen, darunter Google, Microsoft, Meta, Amazon und OpenAI, haben sich zu einem freiwilligen Branchenabkommen gegen Online-Betrug und Scams zusammengeschlossen.
Roboterhand zeigt auf Reihen von Streichhölzern; darüber schweben digitale Formeln und Geometriegrafiken.

KI stößt bei bestimmten Spielen an Grenzen

Jüngste Untersuchungen zeigen, dass moderne KI viele Spiele hervorragend meistern kann. Bei Aufgaben, die das Verstehen zugrunde liegender mathematischer Funktionen erfordern, scheitert sie jedoch häufig.
Holografische Diagramme und Formeln steigen aus einer Projektionsfläche und bilden interaktive Visualisierungen.

ChatGPT führt interaktive Visualisierungen ein

OpenAI hat eine neue Funktion für ChatGPT entwickelt, die interaktive visuelle Erklärungen für über 70 Themen aus Mathematik und Naturwissenschaften erstellt. Statt ausschließlich statischen Text zu verfassen, können Nutzer nun dynamische Diagramme bearbeiten.